Zurück ins Leben — ohne Angst vor dem Erbrechen.
Wenn du seit Jahren bestimmte Lebensmittel meidest. Wenn jede Reise zur Tortur wird. Wenn du nicht mehr weißt, ob es deine Angst ist — oder ob du es bist. Dann ist das hier für dich. Emetophobie-frei ist kein Programm, das deine Angst bekämpft. Es ist eine Rückkehr zu der Frau, die unter ihr liegt.
Du planst dein Leben um die Angst herum. Welche Lebensmittel? Welcher Ort? Welche Menschen? Wo ist die nächste Toilette? Was, wenn jemand neben dir krank wird?
Du sagst Dinge ab, vor denen du dich freuen würdest. Eine Reise. Ein Restaurant. Eine Schwangerschaft. Du erklärst es niemandem richtig — die meisten verstehen es ohnehin nicht.
Du schläfst schlecht. Du isst weniger. Du bist wachsam. Immer. Und tief drin: erschöpft. Weil dein Körper seit Jahren im Alarm ist.
Du isst, was du essen willst. Du gehst ins Restaurant, ohne die Karte mit Argusaugen zu lesen. Du fährst Bus, Bahn, Flugzeug — ohne die Welt vorher zu kartografieren.
Du wachst nachts auf — und der erste Gedanke ist nicht mehr "wird mir schlecht?". Du spürst deinen Körper wieder als Heimat, nicht als Bedrohung.
Du bist nicht angstfrei — niemand ist das. Du bist angstmächtig. Du weißt, dass die Angst kommen kann. Und du weißt, dass sie dich nicht mehr lenkt.
Was passiert eigentlich in mir — und warum?
In den ersten 4 Wochen lernen wir deine Angst von Grund auf kennen. Wann kam sie das erste Mal? Was hält sie aufrecht? Welche Vermeidung pflegst du täglich? Du verstehst, dass du nicht kaputt bist. Dein Nervensystem hat etwas gelernt — und es kann etwas Neues lernen.
Was, wenn ich nicht mehr weglaufe?
Jetzt geht es um die Begegnung — in deinem Tempo. Mit Achtsamkeit, mit Atemarbeit, mit kognitiver Arbeit. Schritt für Schritt, ohne Druck, mit Plan. Wir lösen die Identität "ich bin die mit der Angst" — und schauen, wer du ohne sie bist.
Wie sieht mein Leben aus, wenn die Angst nicht mehr lenkt?
Die letzten Wochen sind Integration. Du übst, dein Leben zurückzuholen — Schritt für Schritt. Restaurant, Reise, Zugfahrt, Essen mit Freundinnen. Du übst zu unterscheiden: Was ist Angst-Reflex, was ist Wahrheit. Du gehst raus mit einem Werkzeugkasten — und einer neuen Identität.
Jede Woche ein persönliches 1:1 Live-Coaching. Wir gehen deine Themen ehrlich an — was diese Woche kam, was leichter wurde, was sich noch schwer anfühlt. Individuell auf dich abgestimmt, dein Tempo, dein Weg.
Ein erprobtes Coaching-Framework für nachhaltige Veränderung. Kombiniert kognitive Arbeit, Nervensystem-Regulation und Identitäts-Coaching.
Geführte Meditationen und Atem-Übungen, speziell für Emetophobie. Zur Selbst-Regulation in akuten Momenten und zur täglichen Praxis.
Du bist nicht allein zwischen den Sessions. Per Voice-Note erreichst du mich — bei akuten Momenten, kleinen Fortschritten, plötzlichen Fragen.
Dein begleitendes Workbook für die 12 Wochen — mit Übungen, Reflexionsfragen, deinem persönlichen Angst-Tracker und einem strukturierten Plan für reale Situationen (Essen, Reisen, Begegnungen).
Du wählst, was zu dir passt — die individuelle 1:1 Begleitung oder den gemeinsamen Weg in einer Gruppe von Frauen, die dasselbe durchleben.
dein Tempo, dein Weg, deine Themen.
15–25 Frauen, ein Weg, eine Community.
Beide Programme starten im Herbst 2026. Founding-Members-Preise gelten nur für die erste Kohorte.
Wichtig: Coaching ist keine Psychotherapie. Bei diagnostizierter Emetophobie empfehlen wir parallel eine kognitive Verhaltenstherapie — Coaching kann diese ideal ergänzen, ersetzt sie aber nicht. Ob das Programm für dich passt, besprechen wir im Discovery Call.
Du erkennst dich hier wieder, oder?
Sei ehrlich mit dir — nicht alles passt zu jedem Moment.
Ich habe 14 Jahre lang nicht im Restaurant gegessen. Heute esse ich Sushi mit meinen Freundinnen. Es geht nicht darum, dass die Angst weg ist — sie ist nicht weg. Es geht darum, dass sie mich nicht mehr regiert.
Bei Virginia habe ich zum ersten Mal das Gefühl gehabt, dass jemand versteht, wie sich diese Angst wirklich anfühlt. Nicht wegerklärt. Nicht weggetherapiert. Sondern wirklich gesehen.
Was ich nicht erwartet hatte: Wie viel sich darüber hinaus geändert hat. Mein Selbstwert. Meine Beziehungen. Meine Karriere. Die Emetophobie war nur die Tür. Dahinter war so viel mehr.
Die Angst regiert dein Leben — aber sie muss es nicht. Lass uns sprechen.
Wenn es passt — wundervoll. Wenn nicht — sage ich es dir ehrlich, und vielleicht kennen wir gemeinsam jemanden, der besser passt.